INNOVATION DURCH GEDRUCKTE ELEKTRONIK
Intelligente Oberfläche für die flächendeckende Messung Ihrer Anlagen und Infrastruktur
Flexora entwickelt innovative ultra-dünne und flexible Sensorfolien auf Basis organischer, gedruckter Elektronik, die als intelligente Oberfläche Ihre Anlagen und Infrastruktur in Echtzeit überwachen. Diese Technologie macht erstmals eine flächendeckende Messung von Temperatur, Druck, Feuchtigkeit und weiteren Parametern möglich – ohne aufwendige Installation oder Eingriff in bestehende Systeme.
Was macht unsere Technologie besonders?
Gedruckte Elektronik
Herzstück unserer Technologie ist die gedruckte Elektronik. Dabei nutzen wir additive Fertigungstechnologien, um elektronische Bauteile direkt auf flexible Kunststofffolien zu drucken. Das Ergebnis sind leichte, dünne und flexible Geräte für unterschiedlichste Anwendungen.
Unser Herstellungsprozess basiert auf Tintenstrahldruck in einem eigens entwickelten Roll-to-Roll-Verfahren, bei dem wir auf flexible Kunststoffsubstrate drucken. Dadurch profitieren Sie von hohem Durchsatz, geringen Materialkosten und maximaler Flexibilität bei der Gestaltung von Layouts.
Dank niedriger Verarbeitungstemperaturen (< 200 °C) ist die gedruckte, organische Elektronik zudem deutlich energieeffizienter als anorganische, siliziumbasierte Technologien. Durch die damit einhergehende Energieersparnis stellt diese Technologie eine nachhaltigere Alternative dar.
Die Technologie hinter Flexora – und ihr Mehrwert für Sie
Gedruckte Elektronik
Kosteneffizient durch geringen Materialverbrauch
Nachhaltige Fertigung
Inkjet-Druck
Flexibles Design dank Drop-On-Demand Technologie
Sensortyp, -dichte und Folienform individuell anpassbar
Rolle-zu-Rolle Fertigung
Schnell und skalierbar
Intelligente Oberfläche
Unsere flexiblen Sensorfolien unterstützt einen digitalen Zwilling Ihrer Anlagen.
Diese Sensorhaut lässt sich in weniger als einer Minute direkt auf jegliche Oberfläche nahtlos anbringen – mit Klebestreifen oder Magneten – und ohne die Anlagenfunktionalität zu beeinträchtigen.
Unsere Technologie verwandelt jede Fläche in eine intelligente Oberfläche, mit dem sich Ihre Anlagen und Prozesse permanent, ortsunabhängig und in Echtzeit überwachen, analysieren und optimieren lassen.
Flächendeckende Messung
Im Gegensatz zu klassischen Sensoren, die punktuell messen und aufwendig installiert werden müssen, erfassen unsere Sensorfolien großflächig relevante Daten.
Dank der hohen Sensordichte – bis zu 10.000 Datenpunkte pro m² – ermöglicht unsere Technologie eine bisher unerreichte Detailgenauigkeit in der flächendeckenden Messung. Flexora macht das permanente Monitoring großer Anlagen erstmals wirtschaftlich und einfach. Auch bisher schwer zugängliche Bereiche sind jetzt leichter messbar.
Innovation gemeinsam
Unsere intelligente und flexible Sensorfolie eröffnet völlig neue Möglichkeiten der flächendeckenden Monitoring.
Ob Sensortyp, Anordnung oder Dichte – wir finden eine Lösung, der zu Ihren Bedürfnissen passt.
Entdecken Sie Aera One für die großflächige Temperaturüberwachung mit 7 Sensoren und bilden Sie Ihre Anlagen vollständig digital ab.
Erfahren Sie mehr über Flexora Thalis zur Temperaturüberwachung mit 24 Sensoren für präzise Analysen und Prozessoptimierung.
Entdecken Sie, wie die flexiblen Sensorfolien von Flexora Temperatur, Gewicht und Feuchtigkeit präzise überwachen
Häufige Fragen zur Flexora-Sensortechnologie
Erfahren Sie, für welche Messaufgaben Flexora besonders geeignet ist, wie zahlreiche Sensorpunkte ausgelesen werden und welche Schnittstellen für die Weiterverarbeitung der Messdaten zur Verfügung stehen.
Was unterscheidet die Flexora-Sensorlösung von konventionellen Einzelsensoren?
Flexora bündelt viele Messpunkte auf einer flexiblen Sensorfolie und liest sie über eine gemeinsame Messbox aus. So sinkt der Aufwand für Installation, Verkabelung und Systemintegration erheblich. Dadurch werden großflächige Messungen wirtschaftlich realisierbar, die mit vielen konventionellen Einzelsensoren bisher zu aufwendig oder zu teuer wären.
Wann ist eine Flexora-Sensorlösung besonders sinnvoll?
Flexora eignet sich besonders für Anwendungen, bei denen viele Sensorpunkte über größere Flächen benötigt werden. Die Lösung spielt ihre Stärken aus, wenn der Verkabelungs-, Installations- und Integrationsaufwand konventioneller Einzelsensoren eine Messaufgabe unwirtschaftlich machen würde.
Wie werden die Sensorpunkte ausgelesen?
Die auf der Sensorfolie integrierten Messpunkte werden gemeinsam über eine Flexora-Messbox ausgelesen. Statt jeden Sensor separat zu verkabeln und an einen eigenen Messeingang anzuschließen, verbindet die Sensorfolie zahlreiche Messpunkte mit einem zentralen Messsystem.
Welche Schnittstellen stehen für die Datenübertragung zur Verfügung?
Alle Flexora-Messboxen können Daten über WLAN per Modbus TCP und MQTT übertragen. Bei bestimmten Ausführungen ist zusätzlich kabelgebundenes Ethernet verfügbar. Je nach Modell stehen außerdem Modbus RTU oder CAN zur Verfügung. An der Unterstützung von PROFIBUS, PROFINET, EtherCAT und BACnet wird derzeit gearbeitet.
Wie lassen sich Messboxen konfigurieren und Messdaten darstellen?
Die Flexora-Dashboardsoftware für Windows verbindet sich über Bluetooth mit den Messboxen. Sie nimmt Messdaten entgegen, speichert und visualisiert sie und dient zur Konfiguration der Box, der Netzwerkverbindung und weiterer Schnittstellen. Versionen für Android und iOS sind in Vorbereitung.
Ist eine Datenübertragung über Mobilfunk möglich?
Ja. Für Messprojekte oder Anwendungen ohne geeigneten Netzwerkzugang kann Flexora eine Mobilfunkverbindung bereitstellen, über die Messdaten an die Flexora Cloud übertragen werden.
Wann ist Flexora möglicherweise nicht die richtige Lösung?
Wenn lediglich ein oder zwei Messpunkte benötigt werden, kann ein konventioneller Einzelsensor einfacher und wirtschaftlicher sein. Flexora ist vor allem für Messaufgaben gedacht, bei denen viele Messpunkte benötigt werden oder der herkömmliche Installations- und Verkabelungsaufwand zu hoch wäre.